Das Dana-Biosphärenreservat ist eines der vielseitigsten Wandergebiete Jordaniens – und zugleich eines der ruhigsten. Während die berühmte Felsenstadt Petra Besucher aus aller Welt anzieht, findest du in Dana vor allem Raum, Ruhe und Natur. Das Biosphärenreservat überrascht mit einer wunderschönen Landschaft, die sich mit jedem Kilometer verändert.
Zwischen tief eingeschnittenen Canyons, weiten Hochplateaus und kleinen Beduinensiedlungen verlaufen einige der schönsten Wanderwege des Landes. Tageswanderungen rund um das Dorf Dana lassen sich hier genauso erleben wie mehrtägige Routen – allen voran der Dana–Petra Trail, der auf spektakuläre Weise zwei der eindrucksvollsten Regionen Jordaniens miteinander verbindet. Dieser Abschnitt ist übrigens der am meisten frequentierte Teil des Jordan-Trails.
Dieser Artikel richtet sich an alle, die Jordanien zu Fuß entdecken wollen: mit Überblick zu den besten Tageswanderungen in Dana, praktischen Tipps zu Planung und Orientierung – und einem Einblick in den Dana–Petra Trail als echtes Weitwander-Abenteuer 🙂 .
alles auf einen Blick
- Lage: Südjordanien, zwischen Hochland, Wadis und Wüste – eines der größten Naturschutzgebiete des Landes
- Beste Reisezeit: März bis Mai & September bis Dezember (angenehme Temperaturen, grüne Täler im Frühling, gute Sicht); Sommer sehr heiß, Winter teils kühl und windig
Dauer des Aufenthalts:
mindestens 2–3 Tage für Day Hikes rund um Dana
- 4–6 Tage für den Dana–Petra Trail (je nach Etappen & Tempo)
- Atmosphäre: Ruhig & naturverbunden – kaum Massentourismus, Fokus auf Landschaft, Bewegung und Stille
- Besonderheiten: Große Höhenunterschiede, wenig Infrastruktur unterwegs, gute Planung & ausreichend Wasser essenziell
Highlights:
Wadi Dana Trail: lange Abstiegswanderung durch wechselnde Vegetationszonen
Wadi Ghuweir: schattige Slot-Canyon-Wanderung mit Wasserpassagen
Rundwanderungen rund um das Dorf Dana mit Blick über das gesamte Reservat
Dana–Petra Trail (Teil des Jordan-Trails)
Natur & Tierwelt (eines der artenreichsten Gebiete Jordaniens, Sichtungen von Steinböcken, Füchsen & Greifvögeln)
Tips & Wissenswertes
Hitze & Distanzen ernst nehmen:
Wanderungen in Dana sind oft lang und ohne Infrastuktur. Schatten ist selten, vor allem auf den Hochplateaus. Früh starten, ausreichend Wasser mitnehmen und Pausen einplanen – besonders auf dem Dana–Petra Trail.Orientierung & Planung:
Viele Trails sind nur spärlich markiert. Für Hikes lohnt sich eine gute Karte oder Offline-GPS, für den Dana–Petra Trail ist ein lokaler Guide oder organisierter Trek sehr empfehlenswert. Spontanes „Loslaufen“ funktioniert hier nur bedingt.Übernachtung & Versorgung:
Im Dorf Dana gibt es kleine Guesthouses, oft einfach, aber sehr herzlich. Unterwegs auf dem Dana–Petra Trail wird meist campiert oder in einfachen Beduinenunterkünften übernachtet. Einkaufsmöglichkeiten sind begrenzt – Proviant vorher besorgen.Sicherheit & Alleinwandern:
Dana gilt als sehr sicher, auch für Alleinreisende (und auch als alleinreisende Frau). Trotzdem: Alleinwanderungen nur auf bekannten Day Hikes, bei längeren Routen immer jemandem Bescheid geben. Wetterumschwünge und Hitze sind die größten Risiken.Wetter & Kleidung:
Tagsüber oft warm bis heiß, nachts – besonders im Frühjahr und Herbst – überraschend kühl. Zwiebellook, Sonnenschutz, Kopfbedeckung und feste Wanderschuhe sind Pflicht. In Wadis nach Regenfällen Vorsicht vor plötzlich steigendem Wasserstand.Respekt & Begegnungen:
Dana ist Lebensraum vieler Beduinenfamilien. Freundliches Grüßen, respektvoller Umgang und Zurückhaltung beim Fotografieren werden sehr geschätzt. Ein kurzer Plausch gehört hier oft genauso zur Wanderung wie der Weg selbst. Oftmals wird man von den Bedouinen untwerwegs auf einen Tee eingeladen.Internet & Empfang:
Mobilfunkempfang ist im Dorf Dana meist vorhanden, auf den Wanderungen jedoch oft gar nicht. Offline-Karten vorher herunterladen und wichtige Infos abspeichern.Geld & Bezahlung: In Dana gibt es keinen ATM. Vor deiner Anreise solltest du genug Bargeld besorgen. Nicht alle Unterkünfte akzeptieren Kartenzahlung, die kleinen Läden & Cafés gar nicht.
beste Reisezeit
Die beste Zeit zum Wandern im Dana-Biosphärenreservat ist im Frühjahr (März bis Mai) und im Herbst (September bis Ende November). In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Tage stabil und lange Wanderungen gut machbar. Besonders im Frühjahr zeigt sich Dana von seiner schönsten Seite, wenn nach den Winterregenfällen etwas Grün in die Täler zurückkehrt. Der Herbst punktet mit klarer Luft, weiter Sicht und idealen Bedingungen für mehrtägige Touren wie den Dana–Petra Trail. Die Sommermonate sind aufgrund der Hitze nur eingeschränkt geeignet, während es im Winter kühl (vor allem nachts) und teils windig werden kann. Für eine entspannte und sichere Wanderreise sind Frühling und Herbst daher klar zu bevorzugen.
Anreise nach Dana
Die einfachste Option, um nach Dana zu gelangen, ist per Mietauto. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es möglich, aber erfordert etwas Geduld und mehrmaliges Umsteigen (und am besten etwas Mut und Backpackingerfahrung). Beachte außerdem bei der Buchung deiner Unterkunft, dass das Dana Biosphärenreservat sehr groß ist. Am besten buchst du eine Unterkunft im Dorf Dana selbst (einziger größerer Ort im Biosphärenreservat).
mit eigenem Mietauto
Die einfachste Methode, in Jordanien von A nach B zu kommen ist mit dem eigenen Mietauto. Das lohnt sich besonders, wenn du sehr flexibel sein willst und möglichst wenig Zeit für den Transport aufbringen willst. Vor allem für abgelegenere Ort wie Dana und Wadi Rum ist das die beste Option.
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln - von Amman
- Transport: Bus + Taxi bzw. Hitchhiken
- Buchen: einfach zur South Station in Amman gehen
- Dauer: 2,5 Stunden (Bus) + 30 min (Taxi / Hitchhike)
- Kosten: 7 JD (Bus) + 10 JD (Taxi)
Mein Hostel in Amman hat folgendes als beste Option empfohlen, um von Amman zum Dana Biosphärenreservat zu kommen: Du gehst zur Busstation South Station in Amman und fragst nach dem Bus nach Petra und sagst dem Fahrer direkt, dass du eigentlich nach Dana willst. Der Bus hat keinen festen Zeitplan, sondern fährt los, sobald er voll ist. Jetzt gibt es 2 Optionen – Guck dir dazu mal kurz Jordanien auf Google Maps an. Entweder der Bus fährt die Straße R 15 (Desert Highway) oder R 35 (King’s Highway) entlang. Je nachdem schmeißt dich der Busfahrer dann entweder irgendwo bei Al-Husainya oder bei Al-Qadisiya raus. Von dort aus kannst du ein Taxi zu deiner Unterkunft im Dana Biosphärenreservat nehmen oder hitchhiken.
Ich hatte Glück, weil 2 andere Männer im Bus auch nach Dana wollten und sie wild auf arabisch herumtelefoniert haben, um einen Fahrer zu organisieren und ich gleichzeitig auch Begleitung hatte.
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln - von irgendwo in Jordanien
- Transport: Bus + Taxi bzw. Hitchhiken
- Buchen: einfach zur Busstation gehen und ein Ticket kaufen
Wenn du von einem anderen Ort als der Hauptstadt Amman aus nach Dana anreisen willst, kommst du dort ebenfalls mit einer Kombination aus Bus (Minivan) + Taxi bzw. Hitchhiken dort hin. Frag dich in deiner Unterkunft oder an der Busstation durch, leider kann ich an dieser Stelle keine detaillierten Infos geben. Wir mussten z.B. von Wadi Musa nochmal nach Dana, um unser Mietauto zu holen und haben unser Hotel in Wadi Musa nach der besten Option gefragt. Daraufhin hat uns der Hotelbesitzer für 30 JD dort hin gefahren.
Unterkunft
Bitte beachte, dass das Dana Biosphärenreservat eine Größe von 320 Quadratkilometern umfasst. Bei der Buchung der Unterkunft solltest du also genau darauf achten, WO deine Unterkunft liegt. Vor allem, wenn du kein eigenes Mietauto hast, solltest du eine Unterkunft im Dorf Dana buchen – der einzige größere Ort im Biosphärenreservat mit Infrastruktur. Im Dorf Dana gibt es kleine Guesthouses, die oft einfach, aber sehr herzlich und familiengeführt sind. Unterwegs auf dem Dana–Petra Trail wird meist campiert oder in einfachen Beduinenunterkünften übernachtet. Einkaufsmöglichkeiten sind begrenzt – Proviant vorher ebenfalls im Dorf Dana besorgen.
Auf Booking.com gibt es eine große Auswahl an Unterkünften – von Hotel bis Glamping.
Tageswanderungen
Das Dana-Biosphärenreservat eignet sich hervorragend für Tageswanderungen, bei denen du die enorme landschaftliche Vielfalt der Region in kurzer Zeit erlebst. Von schattigen Wadis über offene Hochplateaus bis hin zu weiten Blicken in tiefe Schluchten ist alles dabei – oft ohne vielen anderen Wanderern zu begegnen. Die meisten Routen lassen sich gut vom Dorf Dana oder von nahegelegenen Startpunkten aus unternehmen und sind ideal, um Dana auch ohne Mehrtagestrek intensiv zu erkunden. Im Folgenden eine Übersicht über die schönsten und lohnendsten Day Hikes.
Wadi Dana Trail (Hike zur Fenyan Eco Lodge)
- Streckenlänge: ca. 14 km einfach (Hin und zurück 28 km)
- Startpunkt: Dana Village
- Dauer: mind. 7 Stunden inklusive Pausen
- Schwierigkeit: mittel (lange Strecke, wenig Schatten)
- Mitnehmen: Wasser, Proviant & Sonnenschutz absolut essenziell
- Navigation: GPS zwingend erforderlich, keine Ausschilderung vorhanden
Der Wadi Dana Trail ist eine der bekanntesten Tageswanderungen im Dana-Biosphärenreservat. Die Route führt vom Dorf Dana fast durchgehend bergab hinunter in das weitläufige Wadi Dana bis zur abgelegenen Feynan Eco Lodge. Unterwegs verändert sich die Landschaft stetig: von kargem Hochland über felsige Schluchten bis hin zu einer zunehmend grüneren Talsohle.
Die Feynan Eco Lodge selbst ist landschaftlich traumhaft gelegen, allerdings nichts für budgetbewusste Reisende. Für den Rückweg hast du zwei Optionen: Entweder organisierst du ein Shuttle zurück nach Dana (ca. 60 JD pro Auto) oder du läufst die Strecke wieder zurück (wie ich, siehe Komoot Wanderung unten). Wenn du Letzteres planst, solltest du unbedingt früh starten, damit du vor Sonnenuntergang wieder oben ankommst.
Unabhängig von der Variante gilt: ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen. Entlang der Strecke gibt es keinerlei Shops oder Versorgungsmöglichkeiten – hier bist du komplett in der Natur unterwegs.
Bitte beachte außerdem, dass die unten in Komoot gezeigte Route meine persönliche Wanderung widerspiegelt. Ich habe es nicht ganz bis zur Feynan Eco Lodge geschafft – es fehlten noch etwa 2,4 km –, da ich unterwegs von einem Beduinen und einem anderen Wanderer spontan zum Tee eingeladen wurde und anschließend direkt den Rückweg angetreten habe. Rechne damit, dass dir Ähnliches passieren kann – und bleib bei deinen Plänen ruhig ein bisschen flexibel 🙂 .
Wadi Ghuweir: Canyon-Wanderung mit Wasserpassagen
- Streckenlänge: ca. 10,5 km
- Startpunkt: Wadi Ghuweir Parking ( Google Maps)
- Dauer: 4 Stunden
- Schwierigkeit: mittel
- Mitnehmen: Wasser, Proviant & Sonnenschutz absolut essenziell
- Navigation: GPS zwingend erforderlich, keine Ausschilderung vorhanden
Der Wadi Ghuweir zählt zu den schönsten und abwechslungsreichsten Tageswanderungen im Dana-Biosphärenreservat. Die Route führt durch einen schmalen, stellenweise üppig grünen Canyon mit Palmen, hohen Felswänden, schattigen Passagen und mehreren Wasserquerungen – eine willkommene Abkühlung an warmen Tagen.
Du kannst die Wanderung ohne Guide machen, brauchst aber am besten ein Mietauto. Vom Dana Village zum Startpunkt der Wanderung, dem Parkplatz (Google Maps) fährt man ca. 1 Stunde auf Schotterstraße. Alternativ fragst du in deiner Unterkunft im Dana Village nach einem Guide für die Tageswanderung.
Die Wanderung ist technisch nicht schwierig, erfordert aber trittsichere Füße, da der Untergrund stellenweise rutschig sein kann. Je nach Jahreszeit reicht das Wasser von knöcheltief bis deutlich höher. Gute Schuhe, die nass werden dürfen, sind daher empfehlenswert.
Wadi Ghuweir ist ideal für alle, die Dana von seiner frischen, fast überraschend grünen Seite erleben möchten – eine eindrucksvolle Alternative zu den offenen, trockenen Hochlandwegen.
Dana Biosphärenreservat Runde von Dana
Eine besonders lohnende Rundwanderung rund um das Dorf Dana führt zum Elefantenfelsen, einer imposanten Felsformation, die aufgrund ihrer Form leicht zu erkennen ist. Der Weg kombiniert offene Hochplateaus, kleine Pfade entlang der Abbruchkanten und immer wieder spektakuläre Ausblicke über das Wadi Dana und die umliegenden Schluchten.
Die Runde ist kurz bis mittellang und eignet sich gut für einen halben Tag. Unterwegs gibt es kaum Infrastruktur, dafür aber viel Ruhe, frische Luft und Fotomotive, die den Charakter des Biosphärenreservats wunderbar einfangen. Ideal für alle, die die Landschaft von Dana in komprimierter Form erleben möchten.
Aussicht aufs Dana Village und das Biosphärenreservat
Wenn du grandiose Ausblicke aufs Dana Village sowie das Biosphärenreservat haben möchtest, ohne viele Höhenmeter zurückzulegen, bietet sich folgende Runde an.
Dana - Petra Trail
Der Dana–Petra Trail ist der bekannteste Abschnitt des Jordan-Trails und verbindet das Dana-Biosphärenreservat mit der Felsenstadt Petra und gilt als eine der anspruchsvollsten und landschaftlich spektakulärsten Mehrtagestouren Jordaniens. Über mehrere Tage führt der Trail durch abgelegene Wadis, offene Hochplateaus und kleine Beduinen-Siedlungen – abseits der klassischen Pfade. Er verlangt gute Kondition, Orientierungssinn und Planung, bietet dafür aber unvergleichliche Einblicke in die Natur und Kultur der Region.
Um voll transparent zu sein: Ich selbst habe den Trail nicht gemacht. Ich war einfach unsicher, ob es eine gute Idee ist, die Route als Frau alleine ohne Guide zu bewältigen, wollte aber keine geführte Tour buchen und hatte allgemein zu viele konkurrierende Pläne für die Jordanienreise. Vor Ort merkte ich jedoch, dass der Trail durchaus machbar und relativ sicher ist. Ich traf mehrere Wanderer, die den Weg selbstorganisiert gegangen sind.
Wer den Dana–Petra Trail plant, sollte wissen:
GPS & Karten sind Pflicht, Ausschilderung gibt es kaum bzw. gar keine
Verpflegung & Wasser müssen komplett selbst mitgebracht werden
Die Strecke erfordert Durchhaltevermögen: kaum Infrastruktur, wenige Unterkunftsmöglichkeiten
Eigene Zeltausrüstung ist empfehlenswert, da nur vereinzelt Beduinen-Camps Schlafplätze bieten, die nicht immer zuverlässig verfügbar sind
Kurz gesagt: Es ist ein absolut machbarer, aber anspruchsvoller Trail für erfahrene Wanderer, die sich gut vorbereiten und flexibel bleiben. Wer Natur, Stille und ein echtes mehrtägiges Abenteuer sucht, wird hier reich belohnt.
Fazit
Dana ist ein Wanderparadies für alle, die Natur, Stille und Weite lieben. Die Tageswanderungen rund um das Dorf zeigen die landschaftliche Vielfalt des Biosphärenreservats – von schattigen Canyons über offene Hochplateaus bis zu spektakulären Aussichten über tiefe Schluchten.
Wer etwas mehr Abenteuer sucht, kann den Dana–Petra Trail in Betracht ziehen: eine anspruchsvolle Mehrtagestour, die abgelegene Landschaften und kulturelle Begegnungen mit Beduinen verbindet. Auch wenn ich den Trail selbst nicht gegangen bin, zeigt sich vor Ort, dass er selbstorganisiert machbar ist (und auch als alleinreisende Frau relativ sicher) – mit guter Vorbereitung, GPS, ausreichend Proviant und Ausdauer.
Mich hat erstaunt, wie wenig Touristen ich in Dana getroffen habe. Mir war bewusst, dass Dana deutlich weniger besucht wird als z.B. die Felsenstadt Petra oder die Wüste Wadi Rum, aber dass dort wirklich so wenige Touristen hin verschlägt, hätte ich trotzdem nicht gedacht. Aber: Gut für dich, denn auch du kannst diese wunderschönen Wanderwege fast alleine genießen.
Das Biosphärenreservat bietet wirklich eine umwerfende Landschaft, absolutes Naturerlebnis, Ruhe und die besondere Atmosphäre des Jordantalhochlands. Für alle, die abseits der Menschenmassen wandern und die jordanische Landschaft wirklich entdecken wollen, ist Dana ein echtes Highlight.